Weltackerprojekt

Ein Weltacker für Gießen – Workshop II

Wir holen das 2000qm–Projekt in die Stadt

„Wir sind auf gutem Weg“, freut sich Georg Rieck vom Bioladen Klatschmohn und ergänzt, dass das Thema „Weltacker für Gießen“ weiterhin spannend bleibt. Anfang Juli hatte im Gießener Rathaus ein Workshop stattgefunden, der grundsätzliche Fragen klären sollte. Was soll mit dem Weltackerprojekt erreicht werden? Wer könnte Träger sein? Wo gibt es Kooperationspartner? Wer macht mit?
Der Workshop lieferte viele Antworten. Die Standortsuche für den Weltacker wurde als vorrangig eingestuft, er soll z. B. gut erreichbar sein und über eine Wasserzufuhr verfügen. Erste Standortvorschläge wurden erarbeitet. Wesentlich für das Projekt ist die Vernetzung und Einbindung der lokalen Akteure von denen es in Gießen eine große Anzahl gibt. Viele davon sind schon mit den Themen Ernährung und Urbanes Gärtnern unterwegs. Auch die Erarbeitung der einzelnen Weltacker-Themen ist ein weites Feld, aber hier gibt es vom Berliner Weltacker beste Vorlagen (s. dazu www.2000m2.eu/de) Dass das Ganze nicht ohne „Kröten“ geht, wurde Allen schnell klar und dass die lange Liste der Sponsoren und Fördergeber abgearbeitet werden muss.

Am 28. August 2018 soll es ab 18 Uhr

im städtischen Rathaus weitergehen und die Themen weiter vertieft werden. Der Workshop wird wieder von dem Moderator Peter Damm geleitet, der schon lange mit der sehr effizienten FLOW-Methode arbeitet.
Die städtische Agendagruppe Natur und Umwelt in Kooperation mit dem Bioladen Klatschmohn freuen sich auf rege Teilnahme. Bis zu 50 Teilnehmer sind willkommen, zur besseren Planung wird um Anmeldung unter umweltamt@giessen.de gebeten.